Neu diagnostiziert – was ist jetzt wichtig?
Nach einer neuen Krebsdiagnose sind Tumorart, Histologie, Stadium, mögliche Metastasen, Biomarker und der allgemeine Gesundheitszustand entscheidend. Daraus wird gemeinsam mit dem onkologischen Behandlungsteam ein individueller Behandlungsplan abgeleitet.
Wenn Metastasen festgestellt wurden
Metastasen bedeuten, dass Tumorzellen außerhalb des ursprünglichen Tumors nachweisbar sind. Welche Behandlung infrage kommt, hängt unter anderem vom Primärtumor, Ort und Umfang der Metastasierung, Tumorbiologie und bisherigen Therapien ab.
Wenn eine Behandlung nicht ausreichend wirkt
Bei Progression unter oder nach einer Therapie sollte zunächst geklärt werden, ob die Erkrankung tatsächlich fortschreitet, welche Resistenzmechanismen oder Biomarker relevant sind und welche leitliniengerechten Folgelinien oder Studienoptionen bestehen.
Weitere Behandlungsmöglichkeiten →
Immuntherapie – kommt sie für mich infrage?
Ob eine Immuntherapie sinnvoll oder zugelassen ist, lässt sich nicht allein aus der Diagnose ableiten. Tumorart, Stadium, Biomarker, Vorbehandlungen und individuelle Risiken spielen eine zentrale Rolle.
Immuntherapie-Eignung verstehen →
Krebsarten gezielt nachlesen
Für häufige Tumorarten bestehen eigene Informationsseiten mit Hinweisen zu Diagnostik, Standardbehandlung, Immunonkologie und dendritischen Zellverfahren.
Individuelle Unterlagen einordnen lassen
Für eine strukturierte Orientierung können vorhandene Befunde, Histologie, aktuelle Bildgebung, bisherige Therapien und – sofern vorhanden – molekulare Befunde zusammengeführt werden. Daraus lässt sich prüfen, welche Fragen mit dem behandelnden Onkologen geklärt werden sollten und welche zusätzlichen immunonkologischen Informationen relevant sein könnten.
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